Fazit zu Netzworking

Als ich im September mit dem Kurs anfing, dachte ich nur oh je, ob ich die Lektionen alle schaffe. Aber nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Dashboard und verschwunden Punkten zum Anmelden (danke für Ihre Geduld Herr Ehlen 🙂 ) konnte ich loslegen. Bei einigen der Aufgabestellungen stand ein Fragezeichen in meinen Augen, da ich noch nichts von den Begrifflichkeiten gehört hatte. Aber nach mehrmaligen lesen und den verschieden Hilfestellungen (die sehr gut waren) konnte ich die Aufgaben dann doch erledigen :). Die Lektion „Spaß mit Generatoren“ hat mir gut gefallen. Interessant waren Sie aber alle.

Ich nehme aus diesem Kurs viele positive Eindrücke und neue Kenntnisse zum Thema Social Web mit. Ein Dankeschön an das Team Netzworking von der Bezirksregierung.

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Buch 2.0 – Weltenbauen

Dieses Thema ist so gar nicht meins. Ich habe zwar die Tribute von Panem oder auch Harry Potter gelesen, kann aber trotzdem mit den Listen bei den Entdeckungsressourcen nicht allzu viel anfangen. Ich würde daher dort auch nichts veröffentlichen, bin aber positiv überrascht, wie viele Fans es in diesem Bereich gibt.

In der Bibliothek könnte man vielleicht bei unseren Gaming-Nachmittagen das Thema Weltenbauen mit einbringen.

Buch 2.0: Library Thing for Libraries

Dieses Mal geht es um Library Thing und die Idee, den Bibliothekskatalog mit Rezensionen und Tags zu versehen, finde ich gut. Somit bekommt man noch weitere Vorschläge zu Büchern, die sich auch mit dem Thema beschäftigen.

Ich habe mir alle vorgeschlagen Bibliotheken Stadtbibliothek Kamp-Lintfort, Stadtbücherei Düsseldorf und Stadtbibliothek Gütersloh angesehen. Mir persönlich gefiel Düsseldorf am Besten. In der Exemplaranzeige bekommt man gleich Kundenrezensionen und Tags angezeigt. Wobei die Tags auf andere Buchtitel zu dem Thema verweisen. Eine tolle Sache, da unsere Leser uns oft fragen, ob wir noch andere Belletristik zu einem bestimmten Thema haben.

Social Reading… Buch 2.0

Von Social Reading habe ich erst durch diesen Kurs gehört und somit kenne ich die Plattformen Goodreads, Lovely-Books und book-date nicht.

Nachdem ich mir die Plattformen angeschaut habe, muss ich sagen, dass mir Lovely-Books am besten gefällt. Diese Seite ist ansprechend und gut strukturiert gestaltet. Beim Anklicken des Buchcovers bekommt man nähere Infos zum Buch und kann, wenn man möchte, es auch gleich bestellen.

Goodreads wurde 2013 von Amazon gekauft und hat sich somit Zugriffe und Buchbewertungen von mehr als 20 Millionen Nutzern zu eigen gemacht. Übersichtlich gestaltet ist Goodreads auch, aber leider ist alles in Englisch.

Book-date ist noch relativ neu, mir gefällt aber die Seitengestaltung nicht so gut.

In der Bibliothek könnte man den Nutzern die Möglichkeit geben, Bücher vorzustellen, die Ihnen gut gefallen haben. So kämen sie ins Gespräch mit anderen Nutzern oder gäben vielleicht dem ein oder anderen einen Tipp, ein bestimmtes Buch zu lesen.

Vorteile beim Social Reading sehe ich darin, dass eventuell auch Bücher gelesen werden, auf die man durch die Rezensionen von anderen Lesern aufmerksam gemacht wird. Außerdem kann man zeitgleich über ein Buch sprechen. Nachteile sehe ich darin, dass die Leser immer gläserner werden und Verlage und Buchanbieter daraus ihren Nutzen ziehen können.

Einfach mal so

Hallo,

lange nichts mehr über den Garten geschrieben. Es gibt im Winter aber über unseren Garten auch nicht viel zu berichten. Dafür werden demnächst diese Küken einen kleinen Teil von unserem Garten in Anspruch nehmen.

Garten 093                  Garten 080

Spaß mit bewegten Bildern

Bei YouTube habe ich mir „Zwischen gutem Image, Haul und lautem Essen! Prank“ angesehen.

Prank fand ich sehr gewöhnungsbedürftig. Haul dagegen war ganz interessant. Auf diesem Wege könnte man bei uns Neuzugänge präsentieren.

In unserer Bibliothek sind kleine Imagefilme gedreht und auf YouTube eingestellt worden.

Nun zu der Entdeckeraufgabe mit der jungen Dame die etwas zu Flechtfrisuren sucht. In der Bibliothek war an Büchern zu dem Thema nicht wirklich viel zu finden. Während man auf YouTube so viele verschiedene Filme und Flechttechniken für alle Haarlängen finden kann.

Vorteil bei YouTube ist ganz klar, dass man sofort Infos zu den Themen, die man sucht, finden kann. Die Bücher oder Filme zu den gesuchten Themen  könnten mitunter auch in der Bibliothek ausgeliehen sein.

 

Spaß mit Bildrechten

Spaß mit Bildrechten ist schon ein ziemlich komplexes Thema. Es sind so viele Dinge zu beachten, damit man keine Rechte missachtet, dass ich fast dazu neige lieber nur Fotos zu veröffentlichen, die ich selber gemacht habe. Aber auch da muss man gewisse Regeln einhalten.

Ich denke das ich bei der Aufgabe von vor 2 Wochen alles richtig gemacht habe und somit die Aufgabe erledigt habe.

Flickr

Ich habe mir einige Bilder auf Flickr angeschaut und auch gezielt mit Tags nach Bildern gesucht.

Mein Bild, für das ich mich entschieden habe, ist von Boris Hemkemeier und zeigt die Stadsbibliothek Stockholm. Es enthält die Creative Commons Lizenz für nicht kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung und Namensnennung.

https://www.flickr.com/photos/135292698@N07/21816062899/in/photolist-zeP2rv-4hftH-pcXCqP-cifF9-G9K22-aVJUmc-p8NbQh-pcXKeZ-pq1r1K-5HrXkP-puhWVL-eur5d9-dEpE7c-6cH85C-6fSujN-6bSA1k-Guj1a-jcr7D-xoVA6-FF8VW-jm2iX-a9ovwv-4V7PPa-5hhd2-nY7pz-oakQc-iV5hU-pEYcj-igTjs-jJTbv-A7zCm-otucv-He1VQ-mGMZo-zLV8Y-F7EsB-6QiXo-yff7M-ztJK7-g1Som-mXxfg-5hhn2-fh2xy-fh2xv-qqoaZ2-d2qM83-zJN877-r5RTPB-ruFZpA-opSGf

Auch bei uns in der Bibliothek wird Flickr verwendet.

 

Veranstaltungen Planen, Begleiten und Auswerten

Ich habe mich für den Terminplaner entschieden. Er ist superleicht zu handhaben und es wird auf den Datenschutz geachtet. Zusätzlich gefällt mir, dass man bei dem Terminplaner ein Ablaufdatum eingeben kann.

In der Bibliothek könnten wir den Terminplaner intern für Planungen wie z.B. Neujahrsempfang, Zweigstellenbesprechungen und andere Sitzungen benutzen.

Feedbackr finde ich ganz interessant. Für größere Veranstaltungen könnte ich mir schon vorstellen, es zu nutzen. So bekäme man dann eine Benutzerresonanz. Auch die QR-Code Variante für den Benutzer gefällt mir.